Wichtige Nachricht! Frühlingsfest heute nicht – erst am 31.März 2012-!!

Hallo Ihr LIEBEN, das Frühlingsfest der 3 aktiven Parteien „Die Grünen“ „SPD“ „CDU“ das heute am 17.03.2012 stattfinden sollte, um gemeinsam mit der BI für ein lebenswertes Wustermark zu werben und allen Mitstreitern, die mit uns gemeinsam gespendet haben und an unserer Seite aktiv oder als Unterstützer gekämpft und um viel Wissen gerungen haben –wurde auf den 31.März 2012 verschoben

Leider war es der Gemeindeverwaltung nicht möglich der Organisatorin eine kurzfristige Ausschankgenehmigung zu erteilen, damit wir gemeinsam bei Kaffee und Kuchen das Kinderlachen genießen, um uns auszutauschen und gemeinsam den schönen Tag miteinander zu verbringen.

Wir sind enttäuscht und hoffen, dass Euch alle die Nachricht erreicht.

Unser Fest bei den Anwohnern der Zeestower Straße soll am 05. Mai 2012 starten. Alle Mitstreiter, Befürworter, Spender und Mitwisser, alle Gläubigen und alle Ungläubigen sind herzlich willkommen. Wären doch die direkten Anwohner die gewesen, die die „Kröte hätten schlucken müssen“ wie so schön vom Prognosegutachter des Investors Herr Jaeger ausgeführt wurde!

LG

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Es ist geschafft, unsere gemeinsamen Spenden haben gereicht!

DANKE, DANKE, DANKE, es ist einfach unfassbar! So wie wir alle gemeinsam zusammen gestanden haben und unser zu Hause verteidigt, unsere Natur beschützt und uns gegen die Heuschreckenmentalität von einem Großinvestor gewehrt haben, so haben wir es gemeinsam geschafft, die Kosten für den Anwalt aufzubringen.

HEUTE HABEN WIR DEN LETZTEN BETRAG VON 1.926,60 € AN DEN RECHTSANWALT ÜBERWIESEN!!

Wir haben allen Grund gemeinsam zu feiern. Wir sind gemeinsam mit unseren Kindern und Freunden auf dem Fest der Parteien, die gemeinsam mit uns alle Sachargumente und Fakten abgewogen haben. Gemeinsam sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Kraftwerk hier kein Segen sondern ein Fluch wäre.

Danke auch an den Bürgermeister der Gemeinde Wustermark, Holger Schreiber, der als Verwaltungschef und als Mitglied der Gemeindevertretung alle Fakten abgewogen und mit den Tatsachen, dass es keine Geldgeber gibt, dass ein solch gigantisches Kraftwerk keine Einnahmen für die Gemeinde bedeutet hätte und das hier mehr Schaden für die direkte Bevölkerung, als denn Gutes für das Gemeindesäckl entstanden wäre, sein Versprechen vor Wahl gehalten hat. Er konnte sein Wahlversprechen halten, weil auch so viele Menschen mit ihren Fachkenntnissen uns zugearbeitet und auch der Mehrheit der Gemeindevertreter deutlich gemacht haben, dass hier eine Mogelpackung angeboten wird. Danke auch an unsere beiden Anwaltskanzleien, die uns in schwierigem Fahrwasser die Fahrrinne zeigen konnten und deren Rat, gegenüber dem was wir verloren hätten, gern bezahlt wurde. DANKE.

Kommt zum Fest, wir wollen auch Danke sagen. Die SPD, CDU und die GRÜNEN Wustermarks wollen gemeinsam am 17.März 2012 ab 16:00 Uhr ein Frühlingsfest veranstalten. Spenden brauchen wir nicht mehr zusammeln, wir brauchen nur noch Spaß miteinander haben.

Es wird ein Kinderfest geben, dazu lecker Kaffee und Kuchen, es wird gegrillt und gemeinsam angestoßen.

WO? Am 17.März 2012 ab 16:00 Uhr in der Aula der Grundschule Wustermark. Dann kann uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen. Kommt hin und lernt die Menschen kennen, die mitgeholfen habe das Kraftwerk hier zu verhindern. Wir werden auch da sein und es wäre schön Euch kennen zu lernen.

Danke, dass Ihr an unserer Seite steht und gemeinsam gekämpft habt, jeder auf seine Weise.

Unsere neusten Zahlen, so habt Ihr mit uns gespendet: DAS HABEN WIR STAND HEUTE ALLES BEZAHLT!

Gesamtrechnungsbetrag  am 22.02.2012       4.926,60 €

überwiesen am 29.02.2012                                          1.000,00 €

offener Rechnungsbetrag                                             3.926,60 €

Dank Eurer Spenden

am 8.03.2012 überwiesen                                 2.000,00 €

HEUTE AM 14.03.2012 letzte Rate überwiesen!          1.926,60 €

aktuellen Kontostand                                          142,51 €

DANKE Ihr seid super!

Wir haben uns für das „SCHWEIN“ den 05. Mai 2012 vorgemerkt. Das wollen wir mit Euch über dem Feuer braten. In der Zeestower Straße, wo unser Widerstand einst begann, wollen wir es feiern. Die genaue Zeit sagen wir Euch noch. Wir wollen gemeinsam feiern und wenn jeder einen kleinen Salat mitbringen kann, werden wir alle satt.

Wir freuen uns auf Euch!

LG, Danke Ihr seid toll!

Repräsentative Demokratie? Unsere Volksvertreter..

http://www.die-mark-online.de/nachrichten/lokales/landkreis-havelland/falkensee/wohl-kraftwerksbau-956851.html

(Kopiert Euch doch mal diesen Link und schaut hinein in die Zeitung (BRAWO)!)

Sind das die Erwartungen, die unseren Volksvertreter erfüllen wollen? Uns den Mund zu verbieten? Sind wir wirklich ihren persönlichen Meinungen auf Gedeihen und Verderben ausgeliefert, bei Entscheidungen, die uns alle etwas angehen sollten? Sind es nicht die gleichen Aussagen des Herrn Schöne (Wählergemeinschaft (WWG) Wustermark), die er schon zu Beginn des Projektes geäußert hatte?

„Als gewählte Volksvertreter haben wir die Legitimation und müssen deshalb auch die Verantwortung übernehmen“, sagte zudem Harald Schöne, WWG- Fraktionsvorsitzender.

Seine Einstellung konnte sich über die Zeit (1 Jahr, 3 Monate seit Bekanntgabe), in der wir uns Wähler schon deutlich geäußert haben, ihn nicht zum Umdenken anregen? Wie sollten wir das nennen -resistent gegen Volkswillen oder einfach Arroganz?  Dabei besteht die WWG aus 17 Mitgliedern!

Wir vertrauten unseren gewählten Vertretern, die sich in den Dienste des Volkes stellen wollten und jetzt? Darunter sind auch Pädagogen, die mit ihren Verantwortlichkeiten für Kinder, eine noch größere Aufgabe haben, denn sie sind Vorbilder für unsere folgenden Generationen! Wir vertrauen ihnen unsere Kinder an und so sollten wir doch erwarten können, dass sie hinhören.

Die repräsentative Demokratie in Deutschland steht vor einem Fiasko, wie wir nicht nur in Stuttgart erleben dürfen, sondern auch vor unseren Türen. Dort bricht es gerade heraus und selbst gestandene Politiker wie Heiner Geißler stellen fest, dass Volksvertreter und Politiker runterkommen sollten, um mit ihrem Volk auf Augenhöhe zu sprechen. Sie, die in der Politik eigen gewordene  Arroganz ablegen und dem Volke eine Entscheidungsfähigkeit zutrauen sollten.

„Plattitüden bringen nichts. Eine Bürgerbefragung hat keinen rechtlich verbindlichen Charakter“

Bitte Herr Stoll (WWG Wustermark), meinen sie das ernst, Bürgerbefragung als inhaltlose Redewendung (Plattitüde) abzutun?

Damit nicht genug, auch von Volksvertretern der Wählergemeinschaft „Bürger für Brieselang“ und Teilen der SPD Brieselang werden kritische Äußerungen negiert und positive Ansichten zum Gas- und Dampfkraftwerk Wustermark hervorgekehrt und kundgetan. Dabei hat die Gemeinde Brieselang, bis auf die Emissionen mit ihren Immissionen Schall (Lärm) und Verschmutzung (NOx, CO, CO2…) durch das Kraftwerk, nichts zu erwarten. Oder?

D.h. bis auf eine Verschlechterung der Lebensqualität, einem Werteverfall seiner Immobilie (auch der gemeindeigenen), einer Verschlechterung unserer Natur, einer weiteren Industrialisierung vor den Toren ihrer Gemeinde (Zeestow und Bredow) und einem Bau- und Verkehrslärm mit immensem Schwerlastverkehr in den Ortsteilen auf min. 36 Monate, nichts positives! Eher noch wird sich (endlich!) der Zuzug von Familien bremsen lassen, dann stimmt auch der statistisch hochgerechnete demographische Wandel für die nächsten Jahrzehnte wieder und der Industrie ist wieder freier Raum geschaffen -hoch lebe die Profitmaximierung- zum Wohle der…..??  Die Industrie ist nicht mehr nur zum Nutzen der Menschen bereit zu investieren, sondern um ihren Profit zu maximieren und das mit Zustimmung eines Teils unserer Volksvertreter!! 😦

Wie sagte Oscar Wilde: „Die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk!“

Soweit sind wir? Wollen wir das einfach so zulassen?

Hallo alle Bewohner des Havellandes, wir alle sind gemeint,  liebe BIler, Wustermarker,  Zeestower, Bredower, Brieselanger am 23.10.2010 ist Demo-Zeit, sagt eure Meinung, es ist EUER LEBEN und EUER ZU HAUSE!! Wer wenn nicht IHR? Schützt EURE   LEBENSQUALITÄT,  EURE  WERTE,  EURE Z U K U N F T!!

Wir haben auch einige Volksvertreter, die sich daran erinnern, wessen Stimmen sie vertreten und hier eine Verantwortlichkeit mit dem Bürger teilen wollen. Das nennen wir Bürgernähe, das ist Bürgerbeteiligung zur Entscheidungsfindung!!

Wir fordern, dass es  grundsätzlich bei solch einschneidenden Projekten, die unser aller Leben nachhaltig und ggf. auch negativ beeinflussen können, transparent umgegangen wird. Alle  betroffenen Bürger müssen durch ihre Gemeinden informiert werden und nicht nur durch die Medien. Volksvertreter sollten mittels einer Bürgerbefragung in die Lage versetzt werden, den Willen ihrer Wähler zu erfahren! Die Industrie sollte allgemeingültige, feste Spielregeln einhalten, um sich an Standorten niederlassen zu können und nicht mittels zusätzlichen Auflagen sich mit Tricks und Finesse freikaufen . Projekte solcher Tragweite sollten mit einem Bürgerentscheid entschieden werden. Das betrifft auch die Änderung von Ackerflächen in Gewerbe/ Industrieflächen!!  Werte Volksvertreter, fragt uns doch, wir sind mündige Bürger, trauen Sie sich und sie erhalten Antworten!!

Der BI wird von Politikern vorgeworfen, wir würden nur Populismus betreiben (kommt im übrigen aus der Politik).

Per Definition: Populismus (von lat.: populus, das Volk) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, indem sie Gefühle anspricht und einfache Lösungen vorstellt.

Wer bitteschön sind wir denn als BI? HALLO,  WIR SIND DAS V O L K!! und wir haben nach intensiven Recherchen und Gesprächen mit Fachleuten eine Lösung.

NEIN zum GuD- KRAFTWERK in der UNMITTELBAREN NÄHE zu SIEDLUNGEN!! Haltet die Abstandsleitlinien für Industriebauten von 1.500 m zu Wohnsiedlungen ein!! Der Frischluftkorridor für Berlin wird zugebaut, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Dieses Projekt betrifft hier über 100.000 Menschen in 6 Gemeinden, ich lasse mal eben Potsdam (mit zus. 160.000 EW) als soooooo betroffene Region, von den Auswirkungen des Gas- und Dampfkraftwerkes, weg. Wir haben hier durchschnittliche Investitionen von 200.000 € für unsere Existenzen getätigt, das ist ein Gesamtvolumen von 20 Billarden €, wer schützt unsere Investitionen?

Sind unsere Investitionen weniger schützenswert, als die von einzelnen Investoren?? Wer sichert unsere Existenz?

  • Das GuD-Kraftwerk mit seinen 45 bis 65 direkten/ indirekten Mitarbeitern?
  • Unsere Wählergemeinschaften, die weniger Volksvertreter sind, als einige Vertreter der Volksparteien?
  • Der Investor, der jedem von uns den Werteverlust vergoldet?
  • Unsere Banken, die freiwillig auf die Hälfte der Hypotheken verzichtet, weil sie uns so mögen?
  • Wird der Investor die Kosten für unsere Gesundheit den Krankenkassen bezahlen und den NABU und den B.U.N.D in ihrer Arbeit zum Artenschutz, zur Renaturierung und zur Erhaltung unserer Umwelt finanzieren?
  • Wird der Kultur- und Tourismusfond mit den Visionen unserer Volksvertreter gefüllt werden und bis zu 50 % mit den Geldern der Sponsoren aus der Schweiz und der Industrie? Das wird dann die Attraktivität unseres Havellandes retten?
  • Werden die neuanzusiedelnden Industrien zwischen Zeestow und Wustermark auf dem Acker unsichtbar errichtet und wir Anwohner erhalten zum Trost Präsentkörbe, als Beigabe zur neugewonnen Lebensqualität?
  • Werden wir aus dem Steuersäckel entschädigt, da wir ja das Volk sind und unsere eigenen Vertreter diese Entscheidungen mitgetragen haben?
  • Oder, unsere Landesregierung, da sie ja nur Vorteile in dem Ausbau der freien Flächen für die Erzeugung von Strom für den Weltmarkt sieht? Egal ob erneuerbar oder aus fossilen Grundstoffen, der Geldbeutel soll klingeln! Die Frage ist nur, wessen?
  • Wie wäre es mit unserer Bundesregierung, die sich hinter der kommunalen Selbstverwaltung von Ländern und Kommunen versteckt, wenn es um einheitliche Regelungen und Gesetzte für die Industrie geht?

Guten Morgen,  NEIN wenn sich wer stark machen kann, dann nur WIR für UNS!!

Wir haben einen Anwalt beauftragt uns zu vertreten und die Unterlagen zu prüfen. Mit dem Appell an die Vernunft unserer Volksvertreter kommen wir nicht weiter, so müssen wir Justitia bemühen. Dazu brauchen wir weiterhin EURE HILFE! Wir sind VIELE, wenn jeder von uns eine kleine Spende schicken kann, dann können wir VIEL erreichen.

Danke für Eure bisherigen Spenden, die auf unserem Konto eingegangen sind! WOW!

MACHT MIT, NUR WIR KÖNNEN UNSEREN VOLKSVERTRETERN ZEIGEN, WAS WIR HIER WOLLEN!! NEIN zum GuD-Kraftwerk und zur Industrialisierung unserer grünen Landschaft!!

Spendenkonto: Brandenburger Bank,        BLZ: 160 620 73;     Konto-Nr.: 480 76 42,        Kontoinhaber: B. Kühn und M. Merten,

Vermerk: BI gegen GuD-Kraftwerk Wustermark

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