Wir haben nur eine Erde und wir haben alle Chancen dieser Welt diesen Wahnsinn zu stoppen!

Wie ich der BRAWO am Sonntag lesen konnte, wird morgen, Freitag den 28.10.2011, in der Grundschule Wustermarks die Vorführung des unglaublich spannenden Films „Die 4. Revolution“ statt finden.

Vor Monaten kam dieser Film auf arte. Wieder allen Erwartungen ist der Initiator dieses sehenswerten Films kein GRÜNER sondern ein Urgestein der SPD.Er beschäftigt sich mit der Frage, was sollte man bei der Entwicklung der Energiegewinnung tun, wenn man heute nochmal die Chance bekäme ganz neu anzufangen, z.B. in den Ländern der 3.Welt.

Es ist einfach mal eine Betrachtung der Erde und seinen Chancen. Er regt zum Denken an und zum Nachdenken. Wir haben nur einen Planeten Erde, den wir bewohnen können. Die Natur kann auch ohne uns leben, aber wir nicht ohne die Natur.

Der Eintritt ist kostenlos und auf einer großen Leinwand macht es sicher noch mehr Spaß diese atemberaubenden Bilder zu sehen. Geht einfach mal hin und schaut Euch unsere Erde an. LG

Advertisements

2 Antworten

  1. Wustermark-Solarenergie(.de)

    Die Gemeinde Wustermark verfügt mit dem GVZ Berlin West Wustermark über eine Bruttofläche von 226 Hektar (http://www.havelland.de/GVZ-Wustermark.784.0.html).

    Auf dieser Fläche könnte man eine Solarpark mit einer maximalen Leistung von ca. 120 MW – 150 MW errichten. Investoren gibt es, einer stellte sich am 07.Dezember bei einem Treffen der Grünen im Steakhaus Wustermark vor. Weitere Investoren haben Interesse bekundet.
    Ein Solarpark mit einer Leistung von 120 MW – 150 MW würde pro Jahr eine Energiemenge für ca. 100.000 Menschen zur Verfügung stellen – perfekt für das Konzept einer dezentralen Energieversorgung.

    Was würde eine 150 MW Solaranlage für die Gemeinde Wustermark bedeuten?
    1. Sämtliche Grundstücke würden im Besitz der Gemeinde bleiben.
    2. Die Grundstücke würden für 20-30 Jahre an die Solaranlagenbetreiber verpachtet werden.
    3. Pacheinnahme: 10-15 Mio. EUR – damit könnte die Gemeinde Wustermark in den nächsten 3-5 Jahren schuldenfrei sein.
    4. Bei einer Einnahme von ca. 25 Mio. EUR pro Jahr für den Solarparkbetreiber würde auch eine entsprechende Gewerbesteuer der Gemeinde zu Gute kommen.

    Na kommen Sie, liebe Damen und Herren von der WWG und der Linken! Ihnen geht’s doch eigentlich nur um das finanzielle Wohl der Gemeinde. Mit einer 150 Megawatt-Solaranlage wäre die Gemeinde auf einen Schlag ihre Schulden los. Also geben Sie sich einen Ruck.

    Was hätten die Einwohner von Wustermark, Elstal, Brieselang, Dallgow-Döberitz, Falkensee und Spandau davon?
    1. Kein überdimensioniertes Gaskraftwerk, daß überhaupt nicht in die Landschaft paßt.
    2. Keine Luftverschmutzung vor Ort durch ein Gaskraftwerk, daß Strom für Süddeutschland produziert weil dort die Atomkraftwerke demnächst vom Netz gehen.
    3. Keine Lärmbelästigung für die unmittelbar betroffenen Anwohner in Wustermark und Elstal.
    4. Weiterhin ein lebens-und liebenswertes grünes sauberes Havelland mit einem hohen Naherholungswert.
    5. Keinen Verlust durch die Abwertung ihrer Immobilien.

    P.S.:
    Wie wäre es, wenn sich alle Wustermark-Solarenergie-Befürworter am 31.12.2011 gegen 20:00 Uhr zu einem kleinen Silvesterfeuerwerk auf der Fläche des ehemalig geplanten Gaskraftwerkes treffen würden?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: