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Unter Schönes Wustermark sind wir in facebook vernetzt. Schaut mal vorbei.
Wir schlagen am Morgen die Zeitung auf, wenn wir sie denn noch lesen mögen und wissen am Ende des Tages nicht mehr, was wahr ist und was verschönt (gelogen ist ja sooo ein böses Wort!).
So wurde und wird vom Investor immer wieder gesagt, dass die BI unsachlich und populistisch wäre und die Menschen Ihn deshalb nicht verstehen. Nun wendet er sich an die Politiker in höheren Ebenen und diese versuchen die Gemeinde Wustermark „nicht“ unter Druck zu setzen. Sie würden es nur gerne sehen, wenn hier (und nicht bei Ihnen) ein Gas-und Dampfkraftwerk gebaut werden würde. 190 Mio.€ für 20 Jahre für das Land Brandenburg, mmh da kann man als Politiker ins Grübeln kommen. Was solls, sie wohnen ja auch nicht hier! Somit wird sich in der Zeitung wohlwollend ausgesprochen. Kommen Sie doch mal zu uns Herr Holzschuher, wir zeigen Ihnen gern mal unsere Sicht auf die Dinge. Wir Menschen hier haben in den letzten 20 Jahren gelernt, dass Geld nicht alles auf dieser Welt ist. Der Landrat Schröder weinte in seiner Neujahresansprache den 90ziger Jahren nach. Weil die Menschen damals so schön fügsam waren?
Wir wollen nicht, dass unsere Umwelt für den Profit der Energiekonzerne vernichtet wird, dass Politiker der „Lobby“ zuarbeiten. Die Steuerversprechungen kennen wir noch von den Windkraftanlagen (WKAs) und was ist tatsächlich gekommen? Steuerbefreite Anlagen und als eine kleine Gemeinde im Land Brandenburg sich dies nicht mehr gefallen lassen wollte und eine eigene Satzung für die Besteuerung der WKAs beschlossen hatte, wurde dies von der Landesregierung abgelehnt und untersagt.
Herr Kunze (GV in Wustermark) antwortete als erfolgreicher Geschäftsmann, angesprochen auf die Steuereinnahmenschätzung, dass er nicht glaube, dass in den ersten 5 Jahren überhaupt Steuergelder in die Gemeindekasse aus dem Vorhaben fließen werden. Wir Havelländer haben aus der Vergangenheit gelernt!
Wir sind zu alt geworden für Versprechungen und Hochrechnungen. Die repräsentative Demokratie kann mit der Machthungrigkeit einzelner Menschen nicht funktionieren. Gier ist leider eines der schlechtesten Eigenschaften und ein schlechter Ratgeber. Wir lernten doch schon aus früherer Zeit, dass der 5 Jahresplan nur funktionierte, wenn er jedes Jahr geschönt und revidiert wurde.

Wir haben vom Investor vorgehalten bekommen, dass es in Europa/ England (UK) größere Kraftwerke gibt, als das was hier gebaut werden soll. Wir haben nachrecherchiert und gefunden, dass ein solches Gas- und Dampfkraftwerk, bestehend aus 2 Blöcken mit einer Bruttoleistung von je 1000 MW/h, gepaart mit einer Luftkondensationsanlage (mit einer ungenutzten Abwärme von 800 MW/h) noch nicht gebaut wurde und einzigartig in Europa ist. Solch eine Verschwendung von Erdgas wäre dort undenkbar. In UK werden solche ähnlichen Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) oder nur Gaskraftwerke meist an Standorten errichtet, um Kohle- oder Ölkraftwerke zu ersetzen. Ein 1200 MW GuD wurde sogar gänzlich abgesagt, weil es unwirtschaftlich gewesen wäre. Zudem versorgen diese Kraftwerke vor Ort große Industrien, sind Versorger vor Ort.
Welche Industrien müssten sich hier ansammeln, um die Kraft-Wärme-Kopplung zu nutzen? Tierfuttermittelhersteller, Chemieindustrie, Tierkörperverwertung,..Platz ist zwischen Wustermark und Zeestow genug! Wie führte der Soziologe in der Sendung WAS! so schöne aus, dass der Investor nur zusätzlich zu seiner Investition die Geldbörse aufmachen sollte, dann finden sich ggf. bei einigen Menschen die richtigen Argumente. Die Zeiten wo wir den Politikern glauben, sind doch längst vorbei? Es geht doch nur um Machtspielchen und um den schnöden Mammon, oder?
Wir wissen auch, die Gemeinde braucht Unterstützung, z.B. die Feuerwehr noch ein oder mehrere Löschfahrzeuge, die Gelder für Vereine sind knapp, die Oberschule ist noch nicht fertiggestellt, der Hafen funktioniert nicht, das GVZ seit Jahren brach unvermarktet. Unsere Gemeinden agieren in kommunaler Selbstverwaltung und der Druck der Landespolitiker auf die kleine Gemeinde Wustermark wird noch erhöht. Wenn dann alles drohen nicht mehr hilft, dann wird der alte Bismarck heraus gekramt: Zuckerbrot und Peitsche.
Wenn ich gefragt würde, dann wäre ich dafür, dass das Land, da es ja die Schulden mit der Entwicklung des GVZ West (Wustermark) geschaffen hat, für ihren Bockmist auch gerade steht!
Wir konnten im Dez. 2010 so schön lesen, dass die Gemeinde unverschuldet vom Land verschuldet wurde. Damit sollte die Schuldenzahlung des GVZ, nebst der Übernahme der Schulden, vom Verursacher getragen werden. Damit wäre dann Wustermark unverschuldet wieder schuldenfrei. Genau diese Frage sollten wir der Landesregierung stellen.
Wurde die ipg als Auffangbecken für alte LEG Mitarbeiter gegründet? Wie viel Verschulden liegt bei der LEG für die Anhäufung der Schulden? Heute brüsten sie sich in Premnitz, dass sie neben Premnitz auch für die Entwicklung von Großbeeren und Wustermark verantwortlich sind (zu lesen in der MAZ vom 8.12.2010). Großbeeren hat funktioniert, warum wurde sich aber nicht mit der gleichen Motivation um Wustermark gekümmert? Vielleicht weil von 2007 bis 2009 die Mittel im Haushalt Wustermarks dafür gestrichen wurden und damit kein Geld an die ipg geflossen ist? Ihre Signatur befindet sich auf der Bauleitplanung! Oder wurde systematisch auf das GuD-Kraftwerk hingearbeitet? Ist es aber nicht trotzdem Aufgabe der Gemeinde für die Vermarktung seiner Flächen aktiv zu sein und seiner ländlichen Siedlungsstruktur treu zu bleiben? Sonst wären sicher viele Menschen nicht in diese Region gezogen, um hier eine grüne Heimat zu finden.
Mich würde mal interessieren, warum diese Schulden des GVZ von Wustermark so freiwillig übernommen wurden. War die LEG (Herr C.Vollbrecht -im November 2009 saß er noch im Podium des Investors in der Aula- und Co) der Entwickler und Besitzer? Welche Gemeinde verschuldet sich schon freiwillig und ruft hier wenn es nichts zu verteilen gibt? Wir sollten das Land Brandenburg auffordern für die Schulden gerade zu stehen!
Es gab noch einen interessanten Artikel zum Gaskraftwerk in Premnitz.
Die Stadt Premnitz muss für die Fläche des GuD Gelder locker machen. So führte der Bürgermeister Herr Wallenta in der MAZ vom 12.Januar 2011 aus, dass der Haushalt von Premnitz erst von der Kommunalaufsicht genehmigt werden muss (;-) kennen wir den Satz nicht irgendwoher?).
Weiter heißt es:
MAZ: Wieso muss Premnitz denn 480 000 Euro für die Revitalisierung der WP-65-Fläche bezahlen? Das hat es vorher noch nie gegeben.
Wallenta: Es geht hier sogar um 700 000 Euro. Die Fördermöglichkeiten haben sich geändert. Die Revitalisierung der Fläche kostet insgesamt rund sieben Millionen Euro. 50 Prozent werden durch Fördermittel von Bund und Land finanziert. Wir müssen die verbleibenden 50 Prozent als Eigenanteil tragen. Allerdings ist davon unser Anteil nur 20 Prozent. Die restlichen 80 Prozent erhalten wir aus einem Vertrag mit der LEG.“ (MAZ vom 12.1.2011) -WP-65-Fläche (-Wolpryla- Fläche für das GuD)
Wie viel Geld kostet es hier wirklich? Welche Folgekosten kommen denn noch auf uns zu?
In den Zeitungen der letzten Tage war zu lesen, dass die Stellungnahmen der Gemeindevertretung (GV) Brieselangs zum Bauleitverfahren und zur Änderung der Flächennutzung deutlich formuliert sind und die GVs in der Abstimmung mit einer Gegenstimme aus der SPD deutlich sagen, dass sie das Vorhaben in unmittelbarer Nähe der ländlichen Wohnsiedlungen ablehnen. Zwei weitere NEIN zum Vorhaben.

Herr Siegmund ist wenig amüsiert. So schwärmt er immer noch von seinem Wirkungsgrad von 58,5 %. Effiziente Nutzung könnte aber einen Wirkungsgrad von 90% erzielen. Warum wird hier auf 31,5 % verzichtet?
Das hat uns Herr Siegmund in der Presse, bei der Besichtigung der Siemenswerke in der Huttenstraße, auch verraten! Siemens braucht für seinen Verkauf der Turbinen ein Referenzkraftwerk (das soll Wustermark sein). Dieses Kraftwerk fungiert als Modell, nur dass es dabei unsere Umwelt zusätzlich belastet und unsere Lebensqualität hier im Grünen beendet! Exportschlager- koste es was es wolle?
Fossile Kraftwerke neu zu bauen, heißt weiter unsere Umwelt vernichten.
Wer ist unsachlich bei seinen Aussagen? Seit dem Einstieg von Siemens haben wir formuliert, dass dieses GuD-Kraftwerk für Siemens als Referenz wichtig ist und sind dafür von Herrn Siegmund gescholten worden!
Es gibt dieser Tage eine kleine Anfrage im Landtag. Schaut mal: Aktuelles PARLDOK-BB http://www.parldok.brandenburg.de. Auf die Antworten der Landesregierung bin ich gespannt!
Weiter war in der Presse zu finden, wie stark der Wind schon ist und in welcher Not das modernste Kohlekraftwerke Brandenburgs dadurch ist, da soviel Wind-Energien im Vorrang eingespeist werden.

Kohle-KW Jänschwalde und der Wind

Was hat der Wind mit Jänschwalde zu tun?

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3 Antworten

  1. Guten Abend,
    vielen Dank an Michibelter für den weiteren guten Artikel.
    Als ich am heutigen Sonntag die BRAWO gelesen habe, ist mir ein Schreck in die Glieder gefahren.
    Die Fraktionsgemeinschaft CDU/SPD will eine Kompromisslösung zum geplanten Bau des Gaskraftwerks. Sie stellen das Gaskraftwerk an diesem Standort nicht mehr infrage.
    Bei den Gemeindevertretersitzungen propagierten, allen voran Herr Adrian, eine ganz andere Einstellung. Ich hatte immer den Eindruck er ist gegen das Kraftwerk, egal in welcher Ausführung.

    Ich glaube hier ist die gleiche Order vom übergeordneten Parteivorstand ausgegeben worden, wie beim „Linken“ Herrn Bank. Auch er ist ja plötzlich nicht mehr gegen das Kraftwerk. Hätte seiner Parteikarriere auch nicht gut getan. Was sind schon ein paar blasse von Bronchitis geplagte Kinder, die im CO2 Mief leben müssen, gegen eine Parteikarriere die man schon in jungen Jahren mit Unterwürfigkeit und Niebelungstreue erreichen kann.

    Für mich ist jetzt die Gruppe der Gemeindevertreter komplett, es sind nur an Fäden hängende gesteuerte Marionetten.
    Auch der parteilose Bürgermeister Schreiber, der nur dieses Amt bekleiden darf, weil er auf der Welle der Kraftwerksgegner geschwommen ist, bespricht schon mit Herrn Sigmund den Folgelasten-Vertrag zum Kraftwerksbau.
    Ich glaube der Schreiber ist nur abhängig von seinen Förderern, den Parteisoldaten der SPD und CDU .
    Für mich der heuchlerischste Satz von einem Heuchler : Sofern der Investor die Bereitschaft zu Verhandlungen signalisiert, würde das unter Umständen die Realisierungschancen erhöhen.
    „Die Aufführung war simpel, der Akt ist geschlossen“.
    Leider, für mich ist die Abstimmung der Gemeindevertreter, nur eine gesteuerte Farce. Das Ergebnis steht schon zweifelsfrei fest.
    P.Stein

  2. Wenn nicht Siemens hier ein Kraftwerk baut macht es eben Alstom, GE oder Mitsubishi und damit wäre dann auch niemanden sorecht geholfen. Siemens sichert hier Arbeitsplätze, hat qualitativ hochwertige Produkte und denkt auch wesentlich „grüner“ als andere Hersteller.
    Warum die Abwärme nicht genutzt wird verstehe ich nicht sorecht, wo es doch in Berlin noch Heizkraftwerke mit niedrigem Wirkungsgrad und schlechter Umweltbillianz gibt, die Berzirke versorgen. Diese könnten damiit entlastet werden.

    Gibt es zwecks Lautstärkepegel des GuDs eigentlich schon sowas?

    http://www.siemens.com/innovation/de/publikationen/zeitschriften_pictures_of_the_future/pof_fruehjahr_2007/lebenswerte_megacities/laermvermeidung.htm

    Das würde mich mal interessieren.

    • Hallo interessierter Unbekannter, danke für den Kommentar. Ihre Frage ist wohl berechtigt.
      Ich habe interessiert den Link gelesen.
      Es gibt eine Gutachterprognose, die besagt, dass in einem Abstand von 420 m (-1. Messpunkt-von mir so genannt) der Schallpegel mit 39,9 dB(A) eingehalten wird,
      aber in Zeestow (dem 2.Messpunkt-von mir so genannt) – 1000m entfernt- wird der Schallpegel mit 6 dB(A) überschritten, d.h. liegt bei 41 dB(A) statt 35 dB(A).
      Jetzt unterscheiden wir Messpunkt 1 als Mischgebiet und Messpunkt 2 als Wohngebiet. Zwischen Zeestow und Wustermark, erstreckt sich auf den Äckern, für niemanden sichtbar, ein von der Gemeinde gegründetes Gebiet für Industrie und Gewerbe. Für uns hier direkt lebenden Menschen ist die Umwandlung von Ackerflächen in Industrie und Gewerbe nicht nachvollziehbar. Es gibt reine Industriegebiete in Deutschland. Schaut man diese sich von oben an (ggogle earth) dann liegen sie außerhalb der Ortschaften, aber nie genau zwischen zwei kleinen Dörfern. Die Grundvoraussetzung, warum hier viele Menschen in den letzten Jahren neu gebaut haben, ist das Grün und wenn man aus dem Fenster schaut, die Weite.
      Die Fläche auf der das Kraftwerk entstehen soll, war nie für eine Bebauung vorgesehen, ganz im Gegenteil. Diese Fläche gut 20 ha = 200.000 qm ist Kompensationsfläche zur Gewerbebbebauung des GVZ Wustermark und sollte zur Begrünung dienen.
      Dies wird jetzt mit der Änderung des Flächennutzungsplanes für Null und Nichtig erkärt und damit die Grundvoraussetzung geschaffen, diese Fläche im Sondergebiet Hafen als Sonderfläche Energie auszuweisen.
      Desweiteren wurde diese Fläche in den letzten Jahren systematisch von der Gemeinde zerstört. Im Zuge des Hafenbaus wurde se als Zwischenlager Erdstoffe verwendet, nur dass die Erdstoffe nie abgefahren wurden, sondern verbreitet, planiert, verfestigt und mit einer Straße bebaut. Diese Fläche war vorher eine große Feuchtwiese, fast sumpfig, mit Molchen, Zauneidechsen und Lurchen. Sie war mit Bäumen und Büschen versehen, so dass die Autobahn in 400 m Entfernung weder zu sehen noch in dem Maßen wie heute zu hören war.
      Um hier eine Bebauung durchzusetzen, wurde dies alles systematisch zerstört, so dass heute die Aussage steht, dass diese Fläche sowieso „wertlos“ sei (im Sinne der Natur). Gegenüber dem Hafen wurde am anderen Ufer eine Straße asphaltiert, um die Brutplätze der Kiebitze zu zerstören (es waren bis zu 10 Brutpaare). Um den Hafen zu bauen, wurden alle geschützten Tiere abgesammelt und danach gesagt, nicht wertvoll!
      Und was ist jetzt? Der Hafen steht da und das Land müsste weitere 90 Mio. € in die Hand nehmen, um eine Beschiffung bis Hamburg zu realisieren.
      DIe Verschuldung von Wustermark basiert auf dem GVZ. Hier ist die LEG (Landesentwicklungsgesellschaft) als ehemal. Besitzer und Initiator im Auftrages des Landes Brandenburg in Insolvenz gegangen und die Gemeinde (unter dem damaligen BM) hat die Verpflichtungen dieser LEG übernommen und alle Schulden mit. Wieso das Land Brandenburg hier nicht zu seiner Verantwortung steht, konnten wir noch nicht herausfinden. Aber eine systematische Weitervermarktung hat dann ebenfalls nicht stattgefunden. Die Haushaltsmittel für die Vermarktung sind immer vom Rotstift gestrichen worden. Erstaunlich ist, dass die Gesellschaft ipg, als Auffangbecken für LEGer, hier nach wie vor den Auftag der Gemeinde hat, jetzt wieder zu vermarkten. Nur findet man die Aussagen von div, Mitarbeitern dieser, von der Gemeinde beauftragten Gesellschaft, als „Werbeslogan“ auf den Informationen des Investors. Von wegen wie toll ein solches Kraftwerk wäre. Da sehen wir nur die $Zeichen in den Augen der ipg!
      Wir haben gerade am Dienstag in der GV Wustermark mal nachgefragt, wer die ipg bezahlt. Das ist die Gemeinde!
      So gibt es noch mehr Einblicke, die hier das Pulverfass zum Dampfen bringt.
      Vielleicht hilft der kurze Abspann. LG Michi Belter

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