Info Brief April 2010

Liebe Mitglieder, Anwohner, Bewohner, Sympathisanten, Interessierte,

wir sind die Bürgerinitiative gegen ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD-Kraftwerk) in Wustermark, die sich hier vor Ort wehrt, dass in unserer unmittelbaren Wohnbebauung ein gigantisches Kraftwerk entstehen soll. Die Arbeit unserer Bürgerinitiative besteht darin, zu informieren und Informationen zu sammeln. Wir sind bisher 750 Mitglieder und viele Sympathisanten aus den Ortschaften Dyrotz, Dyrotz-Luch, Elstal, Priort, Wustermark, Hoppenrade, Buchow-Karpzow, Wernitz, Brieselang, Zeestow, Bredow, Dallgow-Döberitz und Falkensee, die das Kraftwerk ablehnen und täglich werden es mehr.

Wie ist der aktuelle Stand?

Wir möchten euch heute über die Schäden durch Verbrennung von Erdgas informieren und führen nachfolgenden Auszug aus einer Studie der Universität in Stuttgart (Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung) an:

  • Die direkten Emissionen aus dem Kraftwerksbetrieb sind CO2, CH4, N2O, NOX und Ionisierende Strahlung.
  • Das Resultat einer Erkrankung mit Todesfolge ist die Verkürzung der Lebensdauer. Eine erhöhte Exposition mit Luftschadstoffen kann in einem Bevölkerungskollektiv eine Vielzahl unterschiedlicher nichttödlicher Krankheiten hervorrufen. Das Auftreten einer Krankheit ist verbunden mit einer Beeinträchtigung der Lebensqualität, die je nach Krankheitsbild unterschiedlich hoch sein kann.
  • Der Treibhauseffekt, die Versauerung und Eutrophierung von Ökosystemen, Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, Schäden in der vom Menschen geschaffenen Umwelt in Form von Materialschäden und Feldpflanzenschäden sind die direkten Auswirkungen durch den Kraftwerksbetrieb.
  • Der Treibhauseffekt beschreibt den Beitrag anthropogener Emissionen zur dauerhaften Erwärmung der Erdatmosphäre.
  • Versauerung ist ein Oberbegriff für die Schadwirkung versauernd wirkender Schadstoffe und deren Oxidations- und Umwandlungsprodukte. Durch Säureeintrag und damit verbundene pH-Wert-Absenkung können sowohl terrestrische als auch aquatische Ökosysteme in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Der Effekt der Eutrophierung (= Erhöhung des Nährstoffangebotes) umfasst den Eintrag von mineralischen Nährstoffen in Böden und Gewässer. Bei aquatischen Ökosystemen hat dies zunächst einen Anstieg der Biomasseproduktion zur Folge, kann aber später, wenn aufgrund des hohen Sauerstoffbedarfs der im Wasser enthaltenen Biomasse Sauerstoffknappheit entsteht, zu einem Absterben des Gewässers bzw. der in ihm enthaltenen Biomasse führen. Bei terrestrischen Ökosystemen führt ein verstärkter Nährstoffeintrag zu einer Verschiebung des Artengleichgewichts, die im Allgemeinen mit einer Verringerung der Artenvielfalt verbunden ist.

Mit solch einer massiven Schadwirkung haben wir nicht gerechnet.

Zum Thema Kraftwärmekopplung lautet die von uns am meisten gestellte Frage an den Investor:
Warum wollen Sie das Kraftwerk ohne eine Kraftwärmekopplung (KWK) bauen? Die Antwort war immer: Die Kosten sind zu hoch und es gibt keinen Abnehmer für die, bei der Verbrennung produzierte, Wärme.

Für GuD-Anlagen mit einem elektrischen Wirkungsgrad von mindestens 57,5 % gibt es eine staatliche Förderung durch eine komplette Erstattung der Erdgassteuer, zukünftig in Höhe von 5,50 €/MWh. Mit einem Wirkungsgrad der Gasturbine zur Stromerzeugung von 40 % und einem Wirkungsgrad der Abwärmenutzung von 18,4 % liegt der bisher beste erreichte Gesamt-Wirkungsgrad bei 58,4 %. Somit wird diese Anlage gefördert. Wird jedoch die Wärme abgenommen, für z. B. eine Fernwärmeleitung, sinkt der Wirkungsgrad der Anlage auf 48% und wird somit nicht mehr gefördert.

Bei der letzten Infoveranstaltung durch den Investor in Dallgow-Döberitz hat Herr Siegmund (Wustermark Energie) endlich zugegeben, dass bereits Gelder an die Gemeinde geflossen sind. Wie viel können wir z. Zt. noch nicht sagen, da es bisher niemanden ermöglicht wurde, diesen Optionsvertrag mit dem Investor einzusehen. Ab dem 1. Mai 2010 wird dieses möglich, da die Amtszeit des alten Bürgermeisters endet.

Jetzt können wir uns auch die im Gemeindehaushalt 2009 zugesagten Gelder für 2010 erklären. Auf die Frage an Herrn Drees bei der letzten Gemeindevertretersitzung am 17. März 2010, wovon denn die Erhöhung für freiwillige Leistungen von 3% auf 3,8 % und die Spenden für die Kirche bezahlt werden sollten, antwortete er: „Wir hatten größere Einnahmen im GVZ für 2010 erwartet“. Das würde bedeuten, dass die Gemeinde auf die bloße Hoffnung auf ein Kraftwerk Mehrausgaben tätigen darf. Ob der Haushalt für 2010 nun von der Gemeinde Wustermark verwaltet werden darf, ist noch unklar, wird aber von der Kommunalaufsicht demnächst entschieden.

Jetzt geht’s los… D E M O am 27. April 2010, um 17:00 Uhr, pünktlich

Treffpunkt: Zeestower Straße/Ecke L202 (Eingang Wustermark); Bahnunterführung

Parken ist in der Zeestower Str. möglich.

Wir laufen zur 1. Gemeindevertretersitzung am 27.04.2010 und werden dort, um 18:30 Uhr

unseren Dampf ablassen…

Warum die 2. Gemeindevertretersitzung vom 5. Mai 2010 auf Mittwoch, den 28. April 2010, auch vorverlegt wurde, können wir dann um 19.00 Uhr in der Aula der Grundschule in Wustermark sehen. Kommt also zahlreich, denn unsere kritischen Fragen können die Gemeindevertreter beeinflussen sich zu besinnen, um nicht vielleicht wieder Entscheidungen fürs Kraftwerk zu treffen.

Die Grünen aus Falkensee laden uns Donnerstag, den 29. April 2010, in die Oberschule Elstal um 19.00 Uhr herzlich ein, um bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Kraftwerk Stellung zu nehmen. Herr Rainer Baake, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe zur Zukunft der Energiewirtschaft ist als Gastreferent von den Grünen geladen. Wir werden unseren Standpunkt öffentlich erklären können und  unsere kritischen Fragen loswerden. Der rbb soll diese Diskussion leiten. Auch hier hoffen wir auf eure Unterstützung.

Die durch den Investor nun doch angekündigte V i s u a l i s i e r u n g wird es leider erst in ca. 1 Jahr geben. Aus diesem Grund werden wir nun Kraftwerksbilder in Fotos unserer Umgebung maßstabsgetreu einsetzen, so dass sich alle Menschen vorab besser vorstellen können, wie gewaltig dieses Kraftwerk sein wird.

Aus der Presse konnten wir vernehmen, dass der Bürgermeister von Falkensee gegen das Kraftwerksprojekt ist. Weiterhin haben die Bürgermeister von Brieselang und Dallgow- Döberitz ihre Bedenken geäußert. Wir freuen uns über die neuen Sympathisanten aus Falkensee und Dallgow- Döberitz. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Priortern für die zahlreiche Unterstützung.

Die Bürgerinitiative lebt von Eigenengagement und Ehrenamtlichkeit. Wir sind jederzeit offen für konstruktive Kritik und Anregungen. Bitte macht Vorschläge zur Optimierung, findet neue Ansprechpartner in Buchow-Karpzow und Dyrotz-Luch, unterstützt uns. Wer keine Zeit hat, ist vielleicht in der Lage, uns finanziell zu unterstützen. Unsere Kosten entstehen zurzeit für Papier, Plakate, Infobriefe, Marken, Kopierkosten, Aufkleberherstellung. Wir wollen keine Mitgliederbeiträge erzielen, sondern unsere Unkosten durch Spenden decken. Hierzu haben wir das folgende Konto für die BI eingerichtet:

Institut:            Brandenburger Bank

Kontoinhaber: Beatrice Kühn und Michi Merten

Vermerk:         BI gegen GuD-Kraftwerk Wustermark

BLZ:                160 620 73;

Kontonr.:         480 76 42

Detaillierte Informationen, Pressemappen sowie Gutachten zu den oben genannten Auswirkungen könnt ihr bei uns erhalten. Ab Mai sind auch öffentliche Informationsabende durch uns für euch geplant. Zurzeit werden Informationsabende und Treffen 14-tägig im privaten Bereich durchgeführt.

Im nächsten Infoblatt wollen wir euch etwas zum langfristigen Energiekonzept des Landes Brandenburg mitteilen. Wer hat Lust und Zeit, hierzu etwas beizutragen? Eine weitere Zuarbeit zum Thema: chemische Zuschlagstoffe zur Kraftwerkswasseraufbereitung erwarten wir von einem Unterstützer.

Wir wollen  k e i n  Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Wustermark!

Redet mit euren Nachbarn, mit euren Freunden und gebt diese Informationen weiter. Habt ihr Fragen, so findet ihr uns in allen Ortsteilen und im Internet unter http://www.gaskraftwerk-wustermark.de.

Mit dampffreien Grüßen eure Bürgerinitiative (BI)

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10 Antworten

  1. In diesem Fall stammt das Gas zum Betrieb des Kraftwerkes aber keinesfalls aus erneuerbaren, sondern fossilen (damit endlichen) Energiequellen und wird mittels Pipeline zu uns befördert. Genau von dieser Energieversorgungstrategie sollten wir uns aber wegbewegen.

    Eines sollte nochmal klar formuliert werden: Der produzierte Strom wird ins europäische Verbundnetz eingespeißt. Schweizer Unternehmen senken damit die eigenen Emissionen und verfrachten diese in grenznahe Gebiete wie Deutschland, Italien oder Österreich.

    Neue Infos zum AKW Gryfino gibt´s übrigens hier:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/polen-verzichtet-auf-akw-an-der-grenze/1813582.html

    … auch nach der geänderten Standortwahl wird dort weiterhin protestiert.

    P.S.: Wir sind bestens mit Strom versorgt, wer sich von gewissen Personenkreisen etwas anderes einreden lässt, ist selbst schuld. Einzig und allein die Zusammensetzung der Energiequellen sollte sich zukünftig ändern: Weg von fossilen Brennstoffen mit geringem Wirkungsgrad und hohen Emissionswerten, hin zu erneuerbaren Energien.

  2. achso GUD Kraftwerke können mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
    Gas kann aus Abfällen hergestellt werden was im Berliner Umland schon gemacht wird!

    • @jaso

      😉 da müsste die Fläche des halben Havellandes eine einzige Biogas-Gülle-Anlage werden bei, Zitat Scoping-Unterlagen, […]220.000 Nm3/h[…] Gasverbrauch.

      Uns nagelt man nicht eine Biogas-Anlage vor die Nase, die 50 Megawatt Strom erzeugt. Die Anlage soll 1,2 Gigawatt elektrischen Strom erzeugen, pro Stunde…

  3. ok dann werden Kraftwerke eben verhindert und wir holen uns den Strom aus Polen oder sonst wo.
    Oder wird dort gegen die geplanten AKW demonstiert?

  4. Der WWF zum Thema GuD-Kraftwerke in der Schweiz:

    „Der WWF Schweiz lehnt den Bau von großen Gaskraftwerken aus folgenden Gründen ab, weil sie:
    – mit einer aktiven Klimapolitik unvereinbar sind,
    – die Luft bei bereits kritischer Belastung durch Stickoxide und Feinpartikel zusätzlich belasten,
    – aufgrund der unvollständigen Abwärmenutzung das hochwertige Erdgas ungenügend
    effizient nutzen,
    – schlechtere Ökobilanzresultate als konkurrenzierende Kleinkraftwerke mit Wärmekraftkopplung liefern,
    – deutlich schlechtere Ökobilanzresultate als Effizienztechnologien abgeben,
    – die Versorgungssicherheit der Schweiz gegenüber heute verschlechtern,
    – aufgrund der künftigen Klimaschutzabgaben nicht wirtschaftlich sind,
    – deshalb zu einer Quersubvention durch die Wasserkraft führen würden und somit
    – den Vorstellungen einer zukunftsfähigen Energieversorgung widersprechen.
    Der WWF setzt auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien.“

    (Quelle: http://assets.wwf.ch/downloads/9101_40_positionspapier_gaswerke_d.pdf)

    Position der Schweizerischen Energie-Stiftung zu GuD-Kraftwerken:

    „Aufgrund dieser Analyse wird klar, dass eine Gasstrategie keine Zukunft hat – auch nicht als Gas-Zwischenschritt. Die SES lehnt den Bau neuer Gaskraftwerke für die Schweizerische Stromversorgung ab. Hierfür gibt es mehrere schwer wiegende Gründe:

    • Erdgas ist eine endliche Ressource, deren Erschöpfung in den nächsten Jahr-
    zehnten deutlich erkennbar werden wird.
    • Eine nachlassende Förderrate und politische Krisen werden die Versorgungs-sicherheit gefährden und bergen erhebliche Kostenrisiken.
    • Gaskraftwerke würden den CO2-Ausstoss der Schweiz massiv erhöhen. Diese CO2-Emissionen sind anderweitig kaum kompensierbar.

    […]

    Die Betreiber von Gaskraftwerken müssen über die Betriebsbewilligung zu verbindlichen CO2-Kompensationsprogrammen verpflichtet werden, und zwar im Inland. Eine rein buchhalterische CO2-Kompensation entweder durch FRAGWÜRDIGE PROJEKTE IM AUSLAND oder durch blosse Umwidmung ohnehin vorgesehener Massnahmen im Inland wäre selbstverständlich abzulehnen.“

    (Quelle: http://www.energiestiftung.ch/files/downloads/energiethemen-fossileenergien-erdgas-erdgassituationschweiz/ses_positionspapier_gaskraft.pdf)

  5. Gaskraftwerke stecken in den
    Zwickmühlen der Klimapolitik

    Der Ständerat will Gaskraftwerke
    in der Schweiz weiterhin
    verhindern. Damit kaschiert
    er die nationale CO2-Bilanz –
    und erhöht den globalen CO2-
    Ausstoss. Klimapolitisch ist das
    paradox.

    Bern. -Wenn ein Stromproduzent in
    Basel ein Gaskraftwerk baut, um die
    ab 2020 sinkende Produktion von
    Atomstrom zu ersetzen, erhöht er den
    Ausstoß von CO2- innerhalb der
    Schweiz. Damit belaste er die nationale
    Treibhausgas-Bilanz und erschwert
    es dem Bund, den Klimavertrag
    von Kioto zu erfüllen. Denn es
    verlangt das CO2-Gesetz, der Stromproduzent
    müsse diese CO2-Emissionen
    1 -prozentig kompensieren,
    70 Prozent davon im Inland.Weil das
    den Stromkonzernen zu teuer ist, haben
    sie ihre Projekte für inländische
    Gaskombi-Kraftwerke begraben.

    Kraftwerke im Ausland

    Baut der gleiche Stromproduzent, ein Gaskraftwerk aber zehn Kilometer
    nördlich im deutschen Lörrach, belohnt
    ihn der Staat mit CO2-Emissionsrechten
    zum» Nulltarif.
    Für Schweizer Stromfirmen ist es
    im Ausland lukrativ: Die Abo-Tochterfirma
    EGL hat in Italien bereits
    Gaskombi-Kraftwerke realisiert.

    Im Ausland zu bauen
    und von dort Strom zu importieren, ein lukratives Geschäft!

    Sie ersparen sich damit nicht nur die
    Kompensationspflicht, obendrein
    können sie einen Teil der gratis erhaltenen
    Emissionsrechte weiterverkaufen,
    falls sie ihre Gaskraftwerke bei
    flauer Nachfrage temporär abschalten.
    Diese Klimapolitik ist paradox. So
    rühmen sich Schweizer Elektrizitätswerke,
    sie würden den Strom im Inland
    weitgehend CO2-frei erzeugen.
    Gleichzeitig investieren sie im Ausland
    eifrig in neue Gaskraftwerke: Die Verminderung von
    CO2-Emissionen kosten im Inland
    200 Franken proTonne, imAusland
    20 Franken pro Tonne.
    Mit ihren Beteiligungen
    an gebauten und geplanten Gas
    kraftwerken imAusland werden
    die Schweizer Stromkonzerne schon
    Ab 2012 mehr Strom erzeugen, als
    alle Atomkraftwerke heute im Inland
    produzieren.

    Adv. Power (Wustermark Energie) lässt grüßen!!!!!
    Ohne Kommentar.

    • Na das sind ja mal Gründe. Bei solch politischer Regelung sind natürlich alle Standorte ausserhalb der Schweiz interessant! Danke für die Info, das werden wir gern mit in unseren Infobrief für Mai 2010 aufnehmen! LG

  6. Danke, wir sind für jeden wichtigen Hinweis dankbar. Bei Wissen können viele Köche den „Brei“ nicht verderben. Ein schönes Wochenende.

  7. […]Für GuD-Anlagen mit einem elektrischen Wirkungsgrad von mindestens 57,5 % gibt es eine staatliche Förderung durch eine komplette Erstattung der Erdgassteuer, zukünftig in Höhe von 5,50 €/MWh[…]

    Die Befreiung von der Erdgassteuer bezieht sich im übrigen auf den Einsatz von Primärenergie…

    Wenn die Anlage unterhalb dieses elektrischen Wirkungsgrades sinkt und damit keine Förderung erhält, so entgehen dem zukünftigen Betreiber bei einem 24h Betrieb und den geplanten 1,2 GWatt (elektrisch) und dem Wirkungsgrad von 60% gute 200.000Eus an Steuervorteilen… pro Tag!

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